Wildfrüchte - Gesundheit zum Sammeln

Der späte Sommer und der Herbst sind die Zeit zum Sammeln von Früchten in freier Natur. Brombeeren, Holunder, Hagebutten sind an Wegrändern und Feldrainen zu finden, die Waldheidelbeere – wie der Name schon sagt – in Wäldern oder Berghängen.
Wildfrüchte zeichnen sich durch ihren hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt aus. Zudem beinhalten sie eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, deren prophylaktische Wirkung u.a. gegen Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen unbestritten ist.


Bilder: Pixabay
Quitten
Die Quitte gibt es in zwei Formen: die eher runde Apfelquitte und die längliche Birnenquitte.
Birnenquitten haben ein weiches Fruchtfleisch, ihre Schalen sind gelb mit einem weißen, pelzigen Flaum. Die Apfelquitte hingegen hat ein sehr hartes Fruchtfleisch und schmeckt herb-säuerlich.

Die Früchte werden vorsichtig geerntet. Die Schale soll gelb sein und keine Grünanteile mehr aufweisen. Früchte, aus denen Gelee hergestellt wird, sollten nicht zu reif sein, denn mit zunehmender Reife sinkt der Pektingehalt.
Quitten eignen sich nicht zum rohen Verzehr.
Sie sind gekühlt ca. 3 Monate lagerbar.


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