Wildfrüchte - Gesundheit zum Sammeln

Der späte Sommer und der Herbst sind die Zeit zum Sammeln von Früchten in freier Natur. Brombeeren, Holunder, Hagebutten sind an Wegrändern und Feldrainen zu finden, die Waldheidelbeere – wie der Name schon sagt – in Wäldern oder Berghängen.
Wildfrüchte zeichnen sich durch ihren hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt aus. Zudem beinhalten sie eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, deren prophylaktische Wirkung u.a. gegen Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen unbestritten ist.


Bilder: Pixabay
Sanddorn
Der Sanddorn gehört zu den Ölgewächsen. Er mag es sonnig, warm und windig. Er ist ausgesprochen salzverträglich.

Die Erntezeit beginnt im September. Dabei werden die Beeren vorsichtig von Stiel gezupft. Man schneidet am besten mit der Gartenschere ganze Fruchtzweige ab und zupft dann die Beeren ab.
Die rohen Früchte schmecken sauer, können jedoch ohne Bedenken verzehrt werden. Überreife Beeren schmecken ranzig. Sanddornbeeren können nicht gelagert werden.
Sie werden gerne zu Saft oder Gelee verarbeitet.

Sanddorn ist eine echte Vitaminpille. Er enthält u.a. 450 mg Vitamin C je 100 g und reichlich Provitamin A . Er verbessert die Abwehrkräfte und wird (vorbeugend) gegenüber Erkältungskrankheiten verwendet.


     drucken nach oben  zurück